Madlen Hell

Damit ihr einen kleinen Einblick in meine Welt bekommt, möchte mich ein klein wenig vorstellen.

Ich bin Madlen, 25 Jahre alt und aus dem schönen echten Norddeutschland, nämlich aus Schleswig-Holstein.

Die Liebe zur Pferdefotografie kommt auch nicht irgendwo her, denn ich bin seit einigen Jahren auch stolze Besitzerin einer Deutschen Reitpony Stute namens Luna. Aber zu Pferden habe ich mich schon immer hingezogen gefühlt, zumindest seit ich mich erinnern kann. Und auch wenn ich mir Erzählungen anhöre, hätte man mich wohl als 3-jährige schon im Pferdestall abgeben können und ich wäre glücklich gewesen. So ist es auch nicht verwunderlich, das ich mich mit der Fotografie am Liebsten diesen wundervollen Tieren widme. Aber trotzdem verirrt sich auch hin und wieder ein Hund oder Mensch allein auf meine Bilder. Mir macht die Pferdefotografie nur einfach viel mehr Spaß 😀

Insgesamt bin ich zur Fotografie wohl durch meine Mutter gekommen, denn der habe ich in Urlauben immer die Kamera weggenommen. Aber ich glaube sie war mir da manchmal auch gar nicht böse, weil sie so auch mal auf Urlaubsbildern war. 😉 Intensiviert hat sich das ganze aber, als ich einige Male selber vor der Kamera stand und ich mich durch Gespräche mit vielen wunderbaren Personen der Technik der Kameras immer mehr nähern konnte. So wurde der Wunsch nach einer Spiegelreflexkamera immer größer. Es zog also die Sony Alpha 58 ein. Zunächst mit dem Einsteigerobjektiv dem Tamron 70-300 f4-5.6. Seitdem hat sich die Technik auch nur in den Objektiven geändert. Es kamen das 50mm f1.8 und das 70-200 f2.8 dazu. Ihr könnt sehen es entwickelt sich immer weiter. Und ich finde es sehr beeindrucken immer wieder zu sehen wie ich mich seit 2016 – in einem so kurzen Zeitraum – schon entwickelt habe. Und ich hoffe es wird so weitergehen 😀

Aber nun erstmal genug. Ich hoffe meine Bilder können für mich sprechen und wir lernen uns vielleicht bald persönlich kennen.

Eure Madlen

„Ich möchte mit meinen Bildern authentische Momente festhalten um diese für die Ewigkeit festzuhalten.“